(Songwriter/Rock/Alt.Folk Rock/Roots) 2016 Royal Potato Family - ein Künstler, der unter Pseudonym auftritt, eine Reihe von höchst illustren Studiogästen, eine fürwahr sagenumwobene Herkunft und eine Albumeröffnung mit einem Titel, der sich direkt darauf bezieht, regt die Fantasie des geneigten Musikliebhabers schon mal an, bevor die erste Note überhaupt gespielt ist. Und dann geht es los: 'The Catskills Stole My Heart' - ein furioser Acoustic/Electric-Mix mit Elementen aus Folk, Psychedelic, Roots, Gospel und Rock'n Roll frei nach The Band mit Rich Robinson, den Felice Brothers und Ollabelle. Jeremy Bernstein heißt dieser Typ, der andernorts auf diesem phänomenalen Zweitwerk auf den Spuren von Israel Nash Gripka, den Black Keys, Jack White und Neil Young wandelt und sich das Alter Ego Burnell Pines gegeben hat. Woodstock, die Catskill Mountains, das Hudson River Valley - dort ist seine Heimat, in der er seit vielen Jahren tief verwurzelt lebt und die ganze Inspiration für diese sehr leidenschaftliche, erdige, authentische Musik hernimmt. Sein selbstbetiteltes Burnell Pines-Debüt in 2014 war noch stilistisch deutlich fragmentierter bis hin zum verschrobenen Power Pop. Aber für 'Till The Day I Die' hat er in Drummer/Produzent/Soundtechniker Justin Guip einen perfekten Partner gefunden, der ihn auf Roots Rock-Kurs brachte. Guip war von 2004-2012 die "rechte Hand" von Levon Helm, er spielte in dessen Band, managte die legendären Midnight Rambles und baute mit ihm die berühmte Scheune (Levon Helm Studio) in Woodstock auf, in der er nicht nur Helm selber, sondern Jorma Kaukonen/Hot Tuna, Ollabelle, Ida, die Gourds, Black Crowes, David Bromberg und jüngst Amy Helm aufnahm. Dazu wird Burnell Pines u.a. von Kevin Salem, Chris Maxwell, Marco Benevento, Bobby Bird, Joe Magistro, Rachael Yamagata, Ida, Ruthy & Mike Merenda begleitet. 'Till The Day I Die' bietet auf seinen 10 überragenden Songs ländlich geprägten Indie/Guitar/Folk Rock der Extraklasse!!